Nach erfolgreicher Ausbildung entlässt das IFW Dresden den gefragten Nachwuchs ins Berufsleben
Dresden 2003-03-20Über seinen neuen Nachwuchs an Facharbeitern freut sich das
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden. In
einer Feierstunde mit den Ausbildern und Lehrlingen des Institutes
stellte der Kaufmännische Direktor Rolf Pfrengle den Bedarf von
technischem und naturwissenschaftlichem Nachwuchs am
Wissenschaftsstandort Dresden heraus. Seit Jahren engagiert sich das
IFW Dresden daher in der Ausbildung technischer Berufe über den eigenen
Bedarf hinaus. Jetzt wurden die Ausbildungsjahrgänge 1999/ 2000 in das
Berufsleben entlassen: 1 Energieelektroniker, 2 Kauffrauen für
Bürokommunikation, 2 Physik- und 3 Chemielaboranten.
Besonders erfreulich bewertete Direktor Rolf Pfrengle den Umstand,
dass der Mehrzahl der Facharbeiter vom Institut ein Arbeitsverhältnis
angeboten werden konnte.
Das IFW Dresden ist ein von Bund und Ländern gemeinsam
finanziertes Forschungsinstitut, in dem naturwissenschaftlich fundierte
Materialforschung betrieben wird. Mit knapp 450 Mitarbeitern gehört es
zu den größten Instituten der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried
Wilhelm Leibniz (WGL).
Weitere Informationen:
Petra Georgi, Tel. (0351) 4659 234