Ölbilder von Mechthild Mansel im IFW Dresden
Am 7. Juni 2004 um 17 Uhr wird im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW), Helmholtzstr. 20, eine Ausstellung mit Ölbildern von Mechthild Mansel eröffnet.
Dresden 2004-06-03Mechthild Mansel, 1959 in Dresden geboren, ist eine äußerst
vielseitige Künstlerin. Die im IFW ausgestellten Ölbilder sind nur ein
Teil ihres Schaffens. So arbeitet sie in Mischtechnik auf Papier,
beschäftigt sich mit Aquarellstudien - vor allem zum Thema Tanz,
arbeitet sie in verschiedenen Grafik-Techniken wie Lithographie,
Holzschnitt, Radierung u. a., führte verschiedene Auftragsarbeiten
(Illustrationen, Porträts, baubezogene Kunst) aus und arbeitet in
Plastik und Keramik.
Das grundsätzliche Thema der Arbeiten von Mechthild Mansel ist die
Darstellung des menschlichen Lebensgefühls, das menschliche Dasein in
all seiner Widersprüchlichkeit. Ihre Ölbilder sind emotionale
Reflexionen eigener Befindlichkeiten und erschließen sich dem
Betrachter keinesfalls sofort: Lebhafte, expressive Farbgebung,
scheinbar wilde Pinselstriche, schwer erkennbare Linien. Zitat der
Künstlerin: „Die Reise mit meinem Farbpinsel soll zuallererst durch die
Sinne des Betrachters gehen und vor allem über das Gefühl ansprechen,
berühren, fesseln, mitreißen oder gar aufregen. Meine Farbskala reicht
von Erdfarben über gedämpfte oder düstere Farben bis zu einer klaren
oder aggressiven Farbigkeit und ist aber vor allem immer sehr bewegt.“
Zur Ausstellungseröffnung wird Mechthild Mansel anwesend sein. Es spricht Silke Martins, musikalisch wird die Veranstaltung von Florian Mayer (Geige/Solo) umrahmt.
Ausstellung:
7. Juni bis 24. September 2004
im Leibniz-Institut IFW Dresden, Helmholtzstraße 20
Foyer im 2. Obergeschoss
Geöffnet: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr
Eintritt frei
Nadja Röder
IFW Dresden
Tel.: 0351 / 46 59 366
Email: n.roeder@ifw-dresden.de