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Forschungsgebiete

Das IFW Dresden betreibt Grundlagenforschung sowie anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Festkörper und Werkstoffe. In einem interdisziplinären Ansatz verbindet es experimentelle und theoretische Festkörperphysik, Elektrotechnik, Werkstoffwissenschaft und in geringerem Maße auch Chemie. Diese Bandbreite an Disziplinen spiegelt sich auch in den Professuren der Direktoren der fünf IFW-Institute wider: Theoretische Festkörperphysik (ITF), Experimental Festkörperphysik (IFF), Elektrotechnik und Experimentelle Physik (IIN), Werkstoffsynthese und Analytik (IKM) und Metallische Werkstoffe und Metallphysik (IMW). Das IFW Forschungsprogramm bringt die Disziplinen, Methoden und Kompetenzen der fünf IFW-Institute zusammen. Bei aller Breite und Interdisziplinarität gilt für alle Forschungsaktivitäten des IFW, dass sich die Wissenschaftler mit noch unerforschten Eigenschaften neuer Materialien beschäftigen, mit dem Ziel, neue Funktionalitäten und Anwendungen zu erschließen.  

Das IFW Forschungsprogramm umfasst die vier Forschungsgebiete:

Jedes der ersten drei Forschungsgebiete folgt dem Motto der Leibniz-Gemeinschaft:  “theoria cum praxi” indem sie Grundlagen- und Anwendungsforschung verbinden. Das Forschungsgebiet 4 bündelt materialwissenschaftliche Aktivitäten an der Grenze zu Prototypen und Produkten.