Zahlen & Fakten

Personal

Anzahl Beschäftigte gesamt 602
Davon  
Wissenschaftliches Personal 314
Technisches Personal 125
Administratives Personal 43
StipendiatInnen 44
Auszubildende 21
Frauenanteil in wissenschaftliches Positionen 24%
Frauenanteil in wissenschaftlichen Führungspositionen 27%

Nachwuchsförderung

DoktorandInnen 145

Davon

  • Intern............................125
  • Extern betreut........20
 
 

 

Abgeschlossene Promotionen 2019 20
Master- und Diplomarbeiten 2019 22
StipendiatInnen 44
Nachwuchsgruppen 11
Auszubildende 21

 

Finanzen

Institutionelle Förderung durch Bund und Länder 2019 (in Mio. EUR) 33.1
Eingeworbene Drittmittel 2019 (in Mio. EUR) 9.3
Drittmittelanteil am Gesamthaushalt 22 %

Exzellenz und Wettbewerbsfähigkeit

Gesamtanzahl ERC Grants 10

Highly Cited Scientists

Beteiligung am ct.qmat Cluster of Excellence

Koordination des EU Training Network BIOREMIA

Zwei Gewinner des Leibniz-Preises (2009, 2018)

Kooperationen mit Universitäten

Drei gemeinsame Professuren mit der TU Dresden
Eine gemeinsame Professur mit der TU Chemitz
Eine Juniorprofessur an der TU Dresden
Eine befristete Professur gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg
Eine Honararprofessur an der TU Dresden
Zwei Honorarprofessuren an der TU Bergakademie Freiberg

Beteiligung im Sonderforschungsbereich „Correlated Magnetism: From Frustration to Topology“ (SFB 1143)

Koordination von zwei DFG-Schwerpunktprogrammen, eines zur Hochtemperatur-Supraleitung in Eisen-Pnictiden (SPP 1458) und eines zu kalorischen Effekten in ferroischen Materialien (SPP 1599).

Outreach

Im Jahr 2019 haben IFW-WissenschaftlerInnen

  • mehr als 400 Artikel in rezensierten Zeitschriften veröffentlicht
  • 186 eingeladene Vorträge gehalten
  • fünf Patente angemeldet
  • vier wissenschaftliche Konferenzen und zwei Sommerschulen organisiert

Drei Wissenschaftler des IFW wurden 2019 in der Liste der meistzitierten Forscher genannt

Rund 5000 BesucherInnen waren 2019 am IFW Dresden, um an geführten Laborführungen oder an öffentlichen Veranstaltungen wie der Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften, dem Juniordoktor oder dem Girls'Day teilzunehmen.

20 Pressemitteilungen führten zu 357 Erwähnungen in den Medien und 90 Beiträgen auf Social-Media-Plattformen.

Zur Geschichte

Das IFW Dresden wurde am 1. Januar 1992 aus dem früheren Akademie-Institut heraus gegründet. Es ist aus dem größten Materialforschungszentrum der DDR hervorgegangen, das schon zu dieser Zeit internationales Ansehen genoss. Inzwischen hat sich das IFW Dresden zu einem international führenden Institut auf ausgewählten Gebieten der naturwissenschaftlich fundierten Materialforschung entwickelt.